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Eichler Lab

Heinrich Lab

Gmeiner Lab

What we do:

Peter Gmeiner’s group aims to discover probes and drug candidates for G-protein coupled receptors (GPCRs). Thus, the group investigates design, chemical synthesis and pharmacological properties of biogenic amine analogs and peptide mimetics.

In this context, radioligand binding studies and functional assays reveal the structural origins of subtype selectivity and intrinsic activity. Within these topics, the Gmeiner laboratory has substantial experience in the design, organic synthesis and biological investigation of bioactive molecules and contributes to highly attractive developments in CNS-active drugs.
To get insights about a recent collaborative project, see: Link to FAU homepage

Prof. Dr. Peter Gmeiner (Bild: FAU)


News:

Wirkstoff macht Hoffnung auf neue Mukoviszidose-Medikamente

Ein internationales Forschungsteam hat einen Wirkstoff identifiziert, der sich als Ausgangspunkt für neue Medikamente gegen die Mukoviszidose eignen könnte. Dazu haben die Forschenden mit Computerhilfe eine Datenbank mit 155 Millionen Molekülen durchforstet. Eines der Moleküle stellte sich dabei als besonders vielversprechend heraus. In Zellkultur-Experimenten bestätigte sich dieser Eindruck. Bis sich sagen lässt, ob sich der Wirkstoff auch in der Therapie bewährt, werden aber noch Jahre vergehen. An der Studie waren Forschende der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) maßgeblich beteiligt. Die Ergebnisse sind in der renommierten Fachzeitschrift Cell erschienen. weiter lesen

Peter Gmeiner erhält Reinhart Koselleck-Förderung für Forschung an Schmerzmedikamenten

Prof. Dr. Peter Gmeiner erhält eine Reinhart Koselleck-Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Prof. Gmeiner möchte einen innovativen Ansatz etablieren, mit dem sich neue Leitstrukturen für Medikamente identifizieren lassen. Diese sollen an mehrere unterschiedliche Rezeptoren auf der Zelloberfläche binden und sich so durch besonders geringe Nebenwirkungen auszeichnen. Die DFG unterstützt das Projekt in den kommenden fünf Jahren mit einer Million Euro. weiter lesen